Von Inverness über Edinburgh nach Newcastle upon Tyne.


Nachdem wir aus Inverness herausgefahren sind, suchten wir uns kleinere Straße heraus, die neben der größeren Bundesstraße führen. Um ca. 23h überfiel mich dann die Müdigkeit, sodass wir nach einem Zeltplatz gesucht haben. Nach einiger Zeit fanden wir am Straßenrand eine schöne kurze Wiese, die zum Blair Castle gehörte, wie wir später herausfanden. Am nächsten Morgen frühstückten wir im nächsten Ort. Gegen Nachmittag erreichten wir die Stadt Perth, wo wir unsere Mittagspause machten. Wir führen noch ein paar Kilometer nach Edinburgh, damit wir am nächsten Tag nicht so viel vor uns haben. Am Abend fanden wir dann eine geeignete Wiese mit Blick auf die Brücke, die wir am nächsten Tag passieren würden. Einen schönen Schlaf später packten wir unsere Sachen wieder aufs Fahrrad und machten uns auf dem Weg. In einem Ort kurz vor der Brücke frühstückten wir uns führen zeitig weiter. Die Fahrt über die Brücke war sehr schön, da nach eine echt gute Sicht hatte.

Brücke vor Edinburgh
Englische Küste


Nach der Brücke war es nicht mehr weit bis zur Stadt. Ich hatte vorher nicht gewusst, das Edinburgh so schön ist. Edinburgh ist echt einen Besuch wert! Nach dieser Erkenntnis beschlossen wir auf einem Campingplatz 2 Nächte zu bleiben. 2 Tage schöner Stadtbesichtigungen später führen wir 30km in den kleinen Ort Haddington, um dort sehr nette Freunde zu Besuchen, die wir in Stornoway an der Fähre nach Ullapool das erste mal getroffen haben, und uns dort direkt angeboten haben bei ihnen auf dem Rückweg zu übernachten. Es war wirklich sehr schön, und herzlich. Am nächsten Tag fuhren wir dann weiter Richtung Süden. Am Nachmittag überquerten wir dann die Englisch-schottische Grenze. Ein paar Minuten später fing es dann an zu regnen, sodass wir uns im nächsten Ort erste mal in ein Café um den Schauer abzuwarten. Wir führen noch ein Stückchen, dann suchten wir uns zeitig einen Zeltplatz, damit wir Morgen besser ausgeruht sind. Am nächsten Tag sind wir wieder schönere Radwege am Meer entlang gefahren auf denen wir schnell vorankamen. Jetzt sitzen wir in einem Restaurant 12 Kilometer vor unserem Fähranleger und essen Fish’n’Chips.

Am nächsten Morgen fuhren wir noch ein Stückchen bis zum Fähranleger, hatten aber genug Zeit, sodass wir beschlossen uns noch ein altes Kloster, sowie Verteidigungsanlagen aus dem 1. und 2. Weltkrieg anzusehen. Da wir auch danach noch soviel Zeit hatten, setzten wir uns in ein Café und warteten dort weiter. Wir hatten großen Hunger, aßen aber noch nichts, denn es gibt auf der Fähre sehr abwechslungsreiches Buffet. Schließlich konnten wir dann doch auf der
Fähre einchecken, aßen sehr lecker zu Abend und guckten uns noch die Livemusik an

Hier noch ein paar Bilder: